Mobilität, Ökoläden, Versiegelung: Wie nachhaltig lebt es sich im Ruhrgebiet?

Nachhaltigkeit – damit verbinden die meisten: wenn möglich auf Flugreisen zu verzichten, sich vegetarisch oder gar vegan zu ernähren und den Wocheneinkauf im umweltfreundlichen Jutebeutel zu verstauen. Gute Vorsätze also, die sich nach Belieben ergänzen lassen. Immer wichtiger werden neben diesen ökologischen Aspekten aber auch soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit, oftmals vorgelebt von jungen Initiativen und Start-ups. Doch was genau meint das, und wie ist das Ruhrgebiet insgesamt in puncto Nachhaltigkeit aufgestellt? Was läuft gut in der Region, wo ist noch Luft nach oben? Und wer ist dabei in der Pflicht? All das bespricht Moderator Jan Reckweg in einer neuen Folge von nah&direkt mit Martina Nies, Vorsitzende der Initiative für Nachhaltigkeit in Essen, und WAZ-Reporterin Lea Wittor, die für die Städte Bochum und Mülheim eine Serie zum Thema Nachhaltigkeit geschrieben hat.